Du interessierst Dich für Filmkunst aus dem Norden und wolltest schon immer einmal hinter die Kulissen eines erfolgreichen Filmfestivals schauen?

Dann werde ein Teil unseres Teams!

Für 2021 suchen wir Verstärkung in den Bereichen Logistik, Sponsoring und Presse / Social Media.

Um teilnehmen zu können, solltest Du an der Universität Bonn eingeschrieben sein (der Fachbereich ist hierbei nicht entscheidend. Ob Jura, Germanistik oder Lehramt, jede/r ist bei uns herzlich willkommen! ), Freude an der Arbeit im Team haben und bereit sein, mindestens ein Semester mit anzupacken. Die Kenntnis einer oder mehrerer skandinavischer Sprachen ist für die Sichtung der Filme von Vorteil, aber keine Grundvoraussetzung, da wir alle Filme, wenn möglich, mit Untertiteln sichten. Englischkenntnisse sind darum unabdingbar.

Studierende der Uni Bonn, die das Zertifikat für internationale Kompetenz erwerben möchten, können sich die ehrenamtliche Arbeit bei den skandinavischen Filmtagen in der Komponente C4 (Engagement bei internationalen Vereinen und Initiativen) anrechnen lassen.

Auf Wunsch stellen wir Dir zudem gern ein offizielles Praktikumszeugnis für Deine Mitarbeit aus, das Du für Bewerbungen oder im Rahmen eines Praxismoduls nutzen kannst.

Unsere Arbeit beginnt gewöhnlich im Oktober. In dieser Zeit rekrutieren wir neue Mitglieder und veranstalten Informations- und Fragestunden zu den Filmtagen. Zwischen November und Januar beginnt die Phase der Sponsorensuche (Team: Sponsoring) und des Filmesichtens (Team: Logistik). Zwischen Februar und März wird das Presseteam aktiv und nimmt Kontakt zu Zeitungen, TV und Radio auf, um eine möglichst große Zuschauerschaft erreichen und dem Festival zu noch mehr Popularität verhelfen zu können. Während der gesamten Vorbereitungszeit (und natürlich auch während des Festivals) halten wir unsere Besucher, Freunde und Sponsoren via Social Media auf dem Laufenden und versorgen sie mit interessanten Beiträgen zu skandinavischer Filmkunst, sowie mit Veranstaltungstipps.

Falls wir Dein Interesse zur Mitarbeit wecken konnten, schreibe uns unter info@skandinavische-filmtage.de , oder besuche uns in der Abteilung für Skandinavische Sprachen und Literaturen.

Wir freuen uns auf Dich! 

SKANDINAVISCHE FILMTAGE BONN

HABEN WIR DEIN INTERESSE GEWECKT?

Du interessierst Dich für Filmkunst aus dem Norden? Und wolltest schon immer einmal hinter die Kulissen eines erfolgreichen Filmfestivals schauen?

DU MÖCHTEST MEHR ÜBER UNS WISSEN?

Hier die häufigsten Fragen und ihre Antworten:

WER KANN MITMACHEN?

Teil dieser Kulturgruppe kann jede*r Studierende der Universität Bonn werden. Dafür musst du immatrikuliert sein. Ob Jura, Germanistik oder Lehramt ist egal – Studierende aller Fachbereich sind immer herzlich willkommen.

WELCHE VORRAUSSETZUNGEN SOLLTE ICH MITBRINGEN?

Freude an der Arbeit im Team und dazu das Durchhaltevermögen, um ein Semester (am liebsten länger) mit an Bord zu bleiben. Natürlich bringst Du Interesse am Film mit, denn besonders während der Herbst- und Winterzeit schauen wir viele Trailer und Filme um daraus das Programm für das Kommende Festival auszuwählen. Und wenn ich mich in der Filmbranche noch nicht so gut auskenne? Kein Problem, wir führen dich behutsam hinein.

BRAUCHE ICH FREMDSPRACHENKENNTNISSE?

Unsere gesamte teaminterne Kommunikation wie unsere Meetings finden allesamt auf deutsch statt. Trotzdem helfen dir Englischkenntnisse. Zum einen, weil wir ohne die englischen Untertitel viele Filme nicht verstünden. Zum anderen arbeitest du, insbesondere im Sponsoring, mit internationalen Partnern zusammen, die manchmal kein Deutsch verstehen. Skandinavische Fremdsprachenkenntnisse sind sicherlich von Vorteil, aber kein muss.

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Contrary to popular belief, Lorem Ipsum is not simply random text. It has roots in a piece of classical Latin literature from 45 BC, making it over 2000 years old. Richard McClintock, a Latin professor at Hampden-Sydney College in Virginia, looked up one of the more obscure Latin words

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The standard chunk of Lorem Ipsum used since the 1500s is reproduced below for those interested. Sections 1.10.32 and 1.10.33 from „de Finibus Bonorum et Malorum“ by Cicero are also reproduced in their exact original form, accompanied by English versions from the 1914 translation

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Contrary to popular belief, Lorem Ipsum is not simply random text. It has roots in a piece of classical Latin literature from 45 BC, making it over 2000 years old. Richard McClintock, a Latin professor at Hampden-Sydney College in Virginia, looked up one of the more obscure Latin words, consectetur

ALLE FRAGEN BEANWORTET?

Dann kontaktiere uns per Mail oder besuche uns in der Abteilung für skandinavische Sprachen und Kultur. Solltest du doch noch unbeantwortete Fragen, erreichst uns auf dem selben Weg. Wir freuen uns von dir zu hören!